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Thailand: Menschenrechtsaktivist zu Unrecht verhaftet

[Thailand 2011] Der thailändische Menschenrechtsaktivist und Journalist Somyot Pruksakaemsuk wurde am 30. April bereits zum zweiten Mal aufgrund angeblicher Königsbeleidigung, „lèse majesté“, verhaftet. Der Strafrahmen der Anklage beträgt bis zu 15 Jahre Haft.

Der Vorwurf der „lèse majesté“ wird so wie im Fall von Somyot Pruksakaemsuk oft missbräuchlich verwendet, um MenschenrechtsaktivistInnen sowie politische GegnerInnen mundtot zu machen.

Seit seiner Verhaftung haben sich weltweit Organisationen und UnterstützerInnen mit Somyot solidarisiert. Um seine Befreiung zu erreichen, benötigt es jedoch noch weiteren Druck auf die thailändischen Behörden.

Unterstützen auch Sie den Menschenrechtsaktivisten Somyot Pruksakasemsuk! Schicken Sie ein E-Mail mit der Aufforderung ihn freizulassen an die thailändische Botschaft in Wien!

Das folgende E-Mail ist adressiert an:
Königlich Thailändische Botschaft, Wien

Hintergrundinformationen zu diesem Fall finden Sie hier
Internet-Blog zu diesem Fall finden Sie hier

Sollten Sie dem Protestschreiben etwas hinzufügen oder es kürzen wollen, klicken Sie einfach in das Formular, um es zu verändern. Das E-Mail wird weiters an urgentactions@cleanclothes.at gesendet, um die Anzahl der Protestmails festzustellen.

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Somyot Pruksakaemsuk Poster
Somyot Pruksakaemsuk Poster
Zum vergrößern und für mehr Details bitte auf das Bild klicken!

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adidas - Olympiasponsor soll Abfindungen zahlen

adidas hat bis November 2010 in dem indonesischen Zulieferbetrieb PT Kizone produzieren lassen. Seit der Schließung des Werks im April 2011 warten die 2,800 ehemaligen ArbeiterInnen noch immer auf ihre Abfindungen, die adidas als Hauptsponsor der diesjährigen Olympischen Spielen trotz Rekordgewinnen nicht zahlen will.
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Ride for a change - Für faire Produktion von Boarderwear!

Extrem lange Arbeitszeiten und Löhne, die nicht zum Überleben reichen, gehören zum Alltag der NäherInnen in den Produktionsländern für Snow-, Skate- und Surfbekleidung, wie z.B. China, Vietnam und Indien. Unregelmäßigkeiten bei Lohnauszahlungen verschärfen die schlechte Einkommenssituation der ArbeiterInnen zusätzlich. Treten die Menschen für ihre Rechte ein, riskieren sie ihren Arbeitsplatz. Gewerkschaftliche Organisation wird vielfach im Keim erstickt.
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Dolce & Gabbana: Verbot von Killer Jeans

[Wien] Das Sandstrahlen von Jeans hat fatale Auswirkungen auf die Gesundheit der ArbeiterInnen. Trotzdem weigern sich noch immer einige Markenfirmen auf diese Methode zu verzichten
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H&M, Zara & Gap - Unterstützung für entlassene kambodschanische ArbeiterInnen

[Kambodscha 2011] Im September letzten Jahres legten die ArbeiterInnen ihre Arbeit nieder, um die Gewerkschaften in ihren Verhandlungen zu Mindestlöhnen zu unterstützen. Sie wurden daraufhin von ihren ArbeitgeberInnen entlassen. Alle Bemühungen eine Wiedereinstellung zu erreichen waren erfolglos.
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