Aufgaben

Clean Clothes Kampagne (CCK)– Aktiv für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelproduktion weltweit.

Die CCK zeigt Menschen- und Arbeitsrechtverletzungen in Fabriken der Bekleidungsindustrie auf. Sie mobilisiert KonsumentInnen und setzt sich mit deren Unterstützung für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von NäherInnen ein.

4 Aufgabenbereiche

  • Ausübung von Druck auf die Markenfirmen, damit diese Verantwortung für die Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben übernehmen, und für faire Arbeitsbedingungen sorgen.
  • Unterstützung von ArbeiterInnen, Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern.
  • Bewusstseinsbildung bei KonsumentInnen durch Information über die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungs- und Sportartikelproduktion, damit die Menschen mobilisiert werden und ihre Macht als KonsumentInnen nützen können.
  • Ausschöpfen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lobbying für eine Gesetzgebung, die gute Arbeitsbedingungen garantiert und so Regierungen und Markenfirmen zwingt, ethisch zu konsumieren.

CCK News

Ausstellung: Arbeitsbedingungen in der Bergsport- und Outdoorindustrie

Von Mittwoch 11. April bis Mittwoch 2. Mai 2012, findet im Caritas Bildungszentrum in Innsbruck (Maximilianstr. 41, Erdgeschoss) die Ausstellung "Discover Fairness. Image und Realität der Outdoor- und Bergsportbekleidungsindustrie“ statt.
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THAILÄNDISCHER MENSCHENRECHTSAKTIVIST: SEIN SOHN TRAT IN DEN HUNGERSTREIK

17.2.2012 - Somyot Pruksakasemsuk, ein bekannter Menschenrechtsaktivist, muss sich seit bereits 3 Monaten wegen der Anschuldigung der Königsbeleidigung, auch "lèse majesté" genannt, vor Gericht verantworten. Nun trat auch sein Sohn gemeinsam mit weiteren UnterstützerInnen als Zeichen des friedlichen Protestes in den Hungerstreik.
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Kambodschanische NäherInnen in Armut abgedrängt

Von 5.–8. Februar 2012 fand das von der kambodschanischen Floor Wage Campaign veranstaltete “Peoples’ Tribunal on the Minimum Living Wage and Decent Working Conditions as a Fundamental Human Right” in Phnom Penh statt.
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