Publikationen

Firmenprofile von Snow-, Skate- und Surf-Unternehmen

Die CCK hat 10 international tätige Unternehmen der Snow-, Skate- und Surf-Branche zu ihrer sozialen Nachhaltigkeit befragt. Im Rahmen der Studie wurden folgende Unternehmen ausgewertet:
Billabong, Burton, Carhartt, DC Shoes, Etnies, Nikita, Nitro, O’Neill, Quiksilver, Rip Curl

Der Fokus der Studie liegt auf den Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben. Da kein Unternehmen trotz mehrmaliger Anfragen auf den Fragebogen der CCK geantwortet hat, beruhen die erstellten Firmenprofile auf der Recherche öffentlich verfügbarer Dokumente und Unterlagen. Die Profile geben Auskunft zu den Themen Transparenz, Verhaltenskodex, Kodexumsetzung, Monitoring und Verifizierung.

Bericht: Made in Marokko. Harte Arbeit für die öffentliche Hand

Seit den späten 1980er Jahren hat sich Marokko zu einem wichtigen Zentrum der Textil- und Bekleidungsindustrie für den europäischen Markt entwickelt. Produziert wird unter anderem für bekannte Mode-Marken wie Mango oder Zara, aber auch Arbeitsbekleidung, die von europäischen Städten, Gemeinden und Institutionen eingekauft wird. Mittlerweile ist die Bekleidungsindustrie Marokkos wichtigster Industriezweig und schafft viele Arbeitsplätze. Doch die Arbeitsbedingungen sind besonders hart, wie dieser Bericht zeigt.

Fashion Victims - A report on sandblasted denim

Bericht der schwedischen Organisation Fair Trade Centre in Kooperation mit der Clean Clothes Kampagne über das Sandstrahlen von Jeans (Englisch).

Captured by Cotton - Zusammenfassung auf Deutsch

Deutsche Zusammenfassung des Berichts über Zwangsarbeit in Indien unter dem Sumangali Programm.
Zur Verfügung gestellt von der Erklärung von Bern / Clean Clothes Camapaign Schweiz

Captured by cotton

Bericht über Zwangsarbeit in Indien vom India Committee of the Netherlands (ICN) und dem Centre for Research on Multinational Corporations (SOMO) - ENGLISCH (Mai 2011)

Der Bericht beleuchtet die in Indien, v.a. in der Region Tamil Nadu, weit verbreitete Praxis indischer Fabriken, junge Mädchen unter dem sog. „Sumangali-Programm“ einzustellen. Den Frauen wird versprochen, Geld für ihre Mitgift zu verdienen, das am Ende des dreijährigen Programms ausbezahlt werden soll. In der Praxis erhalten die wie Zwangsarbeiterinnen beschäftigten Frauen den vom Lohn einbehaltene Anteil jedoch meist nicht.

Vier Schritte zu einer fairen Zulieferkette

Vier Schritte für Unternehmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der internationalen Bekleidungsindustrie
(2008)

Made by Women

Weltweit sind 75 % der Beschäftigten in der Bekleidungsindustrie weiblich, eine Tatsache, die die Clean Clothes Kampagne dazu bewegt, sich im speziellen mit Frauen und deren Rolle in der globalen Bekleidungsindustrie auseinander zusetzen.

Publikation - Handbuch für Lehrende

SchülerInnen und StudentInnen werden als zukünftige DesignerInnen und EntscheidungsträgerInnen im Modebereich auf problematische Aspekte dieser Branche aufmerksam gemacht. Alternativen werden aufgezeigt und gemeinsam Möglichkeiten einer fair gehandelten und ökologisch hergestellten trendigen Mode entwickelt.

Second Hand Guide

Diese Publikation bietet Informationen über Second-Hand Shops sowie Reparaturzentren in Österreich. www.caretaker.cc

Werbegag oder Hebel für Beschäftigte?

Ein Leitfaden für internationale Kodizes der Arbeitspraxis. Diese Broschüre von Ingeborg Wick ist nun auch auf Deutsch erhältlich. Sie gibt eine Einführung in die verschiedenen Verhaltenskodizes und deren Kontrolle. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Frage ob diese auch wirklich zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen.

CCK News

Ausstellung: Arbeitsbedingungen in der Bergsport- und Outdoorindustrie

Von Mittwoch 11. April bis Mittwoch 2. Mai 2012, findet im Caritas Bildungszentrum in Innsbruck (Maximilianstr. 41, Erdgeschoss) die Ausstellung "Discover Fairness. Image und Realität der Outdoor- und Bergsportbekleidungsindustrie“ statt.
Weiter

THAILÄNDISCHER MENSCHENRECHTSAKTIVIST: SEIN SOHN TRAT IN DEN HUNGERSTREIK

17.2.2012 - Somyot Pruksakasemsuk, ein bekannter Menschenrechtsaktivist, muss sich seit bereits 3 Monaten wegen der Anschuldigung der Königsbeleidigung, auch "lèse majesté" genannt, vor Gericht verantworten. Nun trat auch sein Sohn gemeinsam mit weiteren UnterstützerInnen als Zeichen des friedlichen Protestes in den Hungerstreik.
Weiter

Kambodschanische NäherInnen in Armut abgedrängt

Von 5.–8. Februar 2012 fand das von der kambodschanischen Floor Wage Campaign veranstaltete “Peoples’ Tribunal on the Minimum Living Wage and Decent Working Conditions as a Fundamental Human Right” in Phnom Penh statt.
Weiter