Im Fokus

„Change your Shoes!“ nimmt Schuhe unter die Lupe

Unter dem Motto „Change your Shoes“ beschäftigt sich die Clean Clothes Kampagne gemeinsam mit 17 Partnerorganisationen in Europa und Asien seit 2015 intensiv mit den Arbeitsbedingungen von Menschen in der Schuhproduktion.
Weiter Juli 30, 2015, 09:51:55 Heike Hochhauser

Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte.

Outdoor - Sportarten und die dazu passende Funktionskleidung erleben einen neuen Boom. Dieser Trend war Anlass für die Clean Clothes Kampagne genauer hinzusehen.
Weiter Nov. 19, 2012, 15:48:43 Heike Hochhauser

Ride for a Change! Snow-, Skate- und Surf-Unternehmen im Fokus

Marken der Snowboard-, Surf- und Skaterszene werben mit coolem Lifestyle und Freizeitvergnügen. Doch der Spaß endet bei den strukturell schlechten Arbeitsbedingungen in Produktionsländern wie China, Indien oder Vietnam, wo die Menschen oft unter gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen für Hungerlöhne bis zu 16 Stunden am Tag arbeiten.
Weiter Nov. 6, 2011, 14:10:14 Alexander Pfeffer

Faire Öffentliche Beschaffung

Feuerwehrleute, PolizistInnen, Krankenhauspersonal - alle brauchen Uniformen und Arbeitskleidung. Bei der Produktion dieser Arbeitsbekleidung z.B. in Nordafrika, Zentral- und Osteuropa und Indonesien kommt es immer wieder zu massiven Arbeitsrechtsverletzungen.
Weiter Nov. 18, 2010, 17:07:17 Fabian Lehner

CCK News

Zeigt uns, wer unsere Schuhe macht!

Die Petition der Clean Clothes Kampagne fordert mehr Transparenz in der Schuhindustrie

23 Milliarden Paar Schuhe werden weltweit pro Jahr produziert. Die Österreicherinnen und Österreicher kaufen davon durchschnittlich sechs Paar Schuhe.
Woher kommen diese Schuhe? Wer hat die Schuhe hergestellt?

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Explosion in Textilfabrik in Bangladesch.

Zulieferbetriebe von europäischen Unternehmen bleiben Todesfallen für ArbeiterInnen

Wien, 6. Juli 2017 – Die Explosion eines Boilers in der Textilfabrik Multifabs in Bangladesch am Montagabend forderte 13 Todesopfer, mehr als 50 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

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Bangladesch Abkommen ACCORD wird um 3 Jahre verlängert

Im Juni einigten sich die internationalen Gewerkschaftsverbände IndustriALL und UNI, Vertreter von Markenunternehmen und Einzelhändler auf eine Verlängerung des „Accord on Fire and Building Safety in Bangladesch“, meist einfach kurz als „Accord“ bezeichnet.
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